Brabus eröffnet Niederlassung in Dubai

Brabus, größter herstellerunabhängiger Automobiltuner der Welt und Hersteller von exklusiven Hochleistungsautomobilen, baut sein weltweites Netzwerk mit einer eigenen Niederlassung in Dubai weiter aus. Das neue State-of-the-Art Tuningcenter der Brabus Middle East LLC. dient nicht nur als Verkaufsstützpunkt, sondern besitzt auch eine moderne Werkstatt, in der alle Fahrzeugveredelungen von ausgebildeten Spezialisten ausgeführt werden können. Eine hauseigene Sattlerei gehört genauso zum Leistungsspektrum wie ein großes Teilelager, das den gesamten arabischen Raum mit BRABUS Tuningkomponenten versorgt.

Das neu gegründete Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Brabus Group. Das, über 3000 Quadratmeter große Gebäude grenzt an die Sheikh Zayed Road, die wichtigste Verkehrsader des Landes, an.

Neben dem Ausstellungsraum und den Büros für Verkauf, Vertrieb und Verwaltung unterhält Brabus Middle East ein großes Logistikzentrum für die schnelle Versorgung der Kunden und Händler auf der arabischen Halbinsel. (quelle: ampnet/nic | foto: brabus)

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Audi R8 GT Spyder

Vor einem Jahr hatte Audi als neues Topmodell der R8-Baureihe den R8 GT als Coupé vorgestellt. Die auf 333 Exemplare limitierte Serie war rasch ausverkauft. Jetzt folgt die offene Variante des Hochleistungssportwagens, erneut in begrenzter Anzahl von 333 Stück. Der 412 kW / 560 PS starke Audi R8 GT Spyder beschleunigt aus dem Stand in 3,8 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 317 km/h. Jedes Exemplar trägt eine Plakette mit seiner individuellen Nummer am Schaltknauf.


Der Spyder wiegt 1640 Kilogramm. Das sind 85 Kilogramm weniger als seine technische Basis, der R8 Spyder 5.2 FSI Quattro. Der Karosserie-Zusammenbau erfolgt in der R8-Manufaktur im Werk Neckarsulm überwiegend von Hand. Gleiches gilt für die Endmontage des Autos. Der Motorrahmen ist aus besonders leichtem Magnesium gefertigt, der lange Deckel des Verdeckkastens und die großen hinteren Seitenteile bestehen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Beim modifizierten Frontspoiler, beim feststehenden Heckflügel und beim neuen Heckstoßfänger ist ebenfalls CFK im Einsatz. Gemeinsam sparen diese Komponenten 5,5 Kilogramm Gewicht ein.


Zu den optischen Modifikationen gehören Anbauteile in Kontrastfarbe Titangrau, ein Frontsplitter mit einer doppelten Lippe, Flics seitlich am Frontstoßfänger, rote GT-Schriftzüge, runde Auspuff-Endrohre, ein vergrößerter Diffusor und dunkle LED-Heckleuchten in Klarglasoptik. Auf Wunsch liefert Audi den Windschutzscheibenrahmen in mattem CFK.

Auch bei Technik-Komponenten im Bereich des Getriebes, der Räder und der Bremsen, senkten die Audi-Ingenieure das Gewicht. Im Innenraum brachten alleine die Schalensitze mit ihren Chassis aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) eine Gewichtsreduzierung von 31,5 Kilogramm.

Der R8 GT Spyder trägt ein leichtes Softtop aus Stoff, das voll autobahntauglich und sehr leise ist. Mit seinem elektrohydraulischen Antrieb öffnet und schließt es sich in 19 Sekunden, auch während der Fahrt bis 50 km/h. Die ausfahrbare Heckscheibe aus Glas liegt getrennt vom Verdeck in der Schottwand versenkt. Dort ist ein Überrollschutz integriert, der aus zwei vorgespannten Platten besteht.

Mit seinem modifizierten, elektronischen Management produziert der 5,2-Liter-V10 bei 6500 Touren 540 Nm Drehmoment. Jedes PS muss nur 2,93 Kilogramm Gewicht bewegen. Audi liefert den R8 GT Spyder serienmäßig mit einem automatisierten Sechsganggetriebe R-Tronic aus, das zwei vollautomatische Modi bietet. Der Fahrer kann auf der zusätzlichen manuellen Ebene mit den Wippen am Lenkrad oder per Antippen des Joysticks schalten. Unter hoher Last und Drehzahl dauert der Gangwechsel nur eine Zehntelsekunde. Das Launch-Control-Programm steuert das Anfahren mit hoher Motordrehzahl und fein geregeltem Reifenschlupf.

Der permanente Allradantrieb ist entsprechend der Achslastverteilung stark heckbetont ausgelegt. Bei Bedarf schickt er zusätzliche Momente an die Vorderachse. Zusammen mit dem Sperrdifferenzial an der Hinterachse sorgt er für das Plus an Traktion, Stabilität und Kurvengeschwindigkeit. Das ESP verfügt über einen Sportmodus und lässt sich auch komplett deaktivieren.

Die straffe Fahrwerksabstimmung legt die Karosserie etwa 10 Millimeter tiefer. Der offene Hochleistungssportwagen rollt auf 19-Zoll-Rädern vor. Der offene Zweisitzer bietet Laderaum für bis zu 100 Liter. Die hintere Schottwand hält zwei Staufächer bereit. Das Interieur ist in Schwarz gehalten und kann mit Nähten wahlweise in Titangrau oder Karmesinrot verfeinert werden. Alcantara-Bezüge, auch für das Sportlenkrad und den Windschutzscheibenrahmen, sind Serie.

Auf Wunsch liefert Audi Leder in der Qualität Feinnappa. Viele Details – darunter weiße Instrumentenskalen und R8 GT-Logos – setzen Akzente. Das R8-typische Monoposto, das den Fahrerplatz in einem Bogen umschließt, besteht aus mattem CFK. Zur Serienausstattung gehören LED-Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, eine Klimaautomatik, das Navigationssystem plus, eine Alarmanlage sowie das Fahrerinformationssystem inklusive Laptimer.

Auf Wunsch liefert Audi ein feines Soundsystem von Bang & Olufsen sowie eine Bluetooth-Schnittstelle samt Gurtmikrofon zum Telefonieren. Zu den R8 GT-spezifischen Optionen zählen unter anderem Schalensitze mit Chassis aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, matte CFK-Applikationen sowie gestickte Schriftzüge in den Sitzbezügen.

Der Grundpreis des R8 GT Spyder beträgt in Deutschland 207 800 Euro. (quelle: ampnet/jri | foto: audi).

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Volkswagen enthüllt Golf R als Cabriolet am Wörthersee 2011

Volkswagen ist mit einer Reihe neuer Modelle, Studien und Zubehörteilen zum größten GTI-Treffen der Welt an den Wörthersee (- 4.6.2011) gereist, das in diesem Jahr unter dem Motto „35 Jahre GTI“ steht. Nach dem neuen Golf GTI „Edition 35“ mit 173 kW / 235 PS (25 PS mehr als der GTI) präsentiert die Marke dort als Studie das 250 km/h schnelle Golf R Cabriolet.

Gerade eben erst hat VW das neue Golf Cabriolet vorgestellt, da haben die Designer und Ingenieure der Volkswagen R GmbH eine sportliche Variante des Modells konzipiert. Wie das geschlossene Pendant, erreicht auch die Cabrio-Studie aus dem Stand in unter sechs Sekunden die 100-km/h-Marke. Dazu kommen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h und für das Cruisen bestens geeignete 350 Newtonmeter Drehmomentg.


Wie der geschlossene Golf R, wurde auch das Cabriolet via Sportfahrwerk um 25 Millimeter abgesenkt. Eine 17-Zoll-Bremsanlage mit rundum innenbelüfteten Scheiben und blau lackierten Hochleistungsbremssätteln (samt R-Logo) sorgen für gute Verzögerungswerte. Den Kontakt zur Straße stellt das Golf R Cabriolet Concept über 19-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Talladega“ mit 235er-Reifen her.

Das Golf R Cabriolet Concept weist zudem ein besonders sportliches Interieurkonzept auf. Eine so genannte Rennklappschale in dunkelblauem Carbonleder, kombiniert mit hochwertigen Nappaleder in „Puregrey“, sind dabei stilprägend. Dazu gibt es in schwarzem Klavierlack gehaltene Rücken der Schalensitze. Farbliche Kontraste setzen Keder und Ziernähte. Applikationen aus Karbon und sandgestrahlte Aluminium-Einstiegsleisten mit schwarzen Klavierlack-Intarsien runden das Interieur ab.

Ebenfalls starke optische Akzente setzen am Wörthersee zwei Variationen des Golf R Concept. Wie der klassische Golf R und das am Wörthersee gezeigte R Cabriolet werden auch die zwei Golf R Color Concept von dem 2,0-Liter-Turbomotor mit 199 kW / 270 PS angetrieben. Die eine Version zeichnet sich durch die Lackierung „Velvet Grey Metallic”, polierte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen des Typs „Talladega”, orange lackierte Bremssättel und Spiegelkappen aus Karbon aus.


Fahrer und Beifahrer sitzen Motorsport-Schalensitzen, die in den Außensegmenten mit schwarzem Nappaleder bezogen sind. Nach innen hin folgen im Bereich der Seitenwangen sowie im Kopfteil Flächen in anthrazitfarbenem Nappaleder („Light Anthrazit”). Die quergesteppte Mittelbahn der Sitz- und Lehnenfläche ist in einem noch helleren Nappaleder („Pure Grey”) ausgeführt. Die Rückenschale glänzt in schwarzem Klavierlack. Einen Kontrast bilden die Keder in den Seitenteilen der Sitzfläche und des Kopfteiles: Dort findet sich das Orange der Bremssättel wieder. Karbon kommt am Lenkrad, dem Schalthebel und den Einstiegsleisten auf den Türschwellern zum Einsatz. Schwarzer Klavierlack prägt die Blenden hinter den Türzuziehgriffen, die Verkleidung der Fensterheberbedienung und die Schaltknaufblende.

Das zweite Modell des Golf R Concept ist im „Aplomb Blue“ lackiert. Die neu in das Golf-Programm aufgenommenen 19-Zoll Felgen des Typs „Glendale“ glänzen in „Brillantsilber“. Wieder sind zudem die Außenspiegelkappen, verschiedene Applikationen im Innenraum sowie die Türeinstiegsleisten aus Karbon gefertigt. Die Rückenschalen der Motorsport-Schalensitze werden teilweise ebenfalls in Karbon ausgeführt. Schwarzes Nappaleder prägt die Außenbereiche der Sitzfläche und -lehne. Der Kamm der Sitze – ein umlaufender Streifen auf den seitlichen Sitz- und Rückenwangen – besteht indes aus blauem Leder. Die Innensegmente sowie die Griffmulden des Sport-Lederlenkrades wurden aus einem sogenannten Karbonleder mit der typisch gewebten Struktur dieses leichten Materials bezogen. Selbst die Fußmatten weisen eine Karbon-Optik auf. Die Ziernähte sind hier wie im Bereich des Handbremshebels in Blau gehalten.

Volkswagen Zubehör zeigt beim 30. GTI-Treffen nicht nur Zubehör und Komplettfahrzeuge, sondern auch Lifestyleartikel. Im „GTI Shop“ der Volkswagen Ausstellung wird das komplette Programm der neuen „GTI Kollektion“ mit sportlichen Shirts, Jacken, Jeans, Kinderartikeln und Accessoires angeboten. Der 35. Geburtstag des Golf GTI war Anlass genug, darauf abgestimmt eine eigene Serie zu entwerfen: die „GTI Edition 35 T-Shirt Kollektion“ mit den besten Anzeigenmotiven aus 35 Jahren GTI.

Als klassisches Zubehör werden am Wörthersee diverse Leichtmetallräder (bis hin zum 21-Zoll-Format) gezeigt. Ebenfalls präsentiert wird zudem ein veredelter Polo mit einzeln bestellbaren Features wie Interieur-Applikationen und Außenspiegelkappen in Karbon-Optik, Endrohrblende, Heckschürze mit Diffusor und 17-Zoll-Leichtmetallrädern des Typs „Motorsport“. (quelle:ampnet/jri |foto: vw)

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Mercedes-Benz SLS AMG Roadster ab 195 160 Euro

Nach dem Flügeltürer präsentiert AMG den SLS auch als Roadster. Der Supersportwagen kommt im Herbst 2011 auf den Markt und kann ab 1. Juni bestellt werden. Das Stoffverdeck des SLS AMG Roadster öffnet und schließt in elf Sekunden und lässt sich während der Fahrt bis zu einem Tempo von 50 km/h bedienen. Der mit dem 420 kW / 571 PS starken AMG 6,2-Liter-V8-Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ausgestattete offene Zweisitzer wird in Deutschland 195 160 Euro kosten. Mit einem Leergewicht von 1660 Kilogramm ist der Roadster nur 40 Kilogramm schwerer als das Coupé. Sein Leistungsgewicht beträgt 2,9 Kilogramm pro PS. Von null auf 100 km/h beschleunigt der offene SLS AMG in 3,8 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 317 km/h (elektronisch begrenzt.


Das Verdeck legt sich im geöffneten Zustand Platz sparend in Z-Faltung hinter den Sitzen ab. Die drei Verdeckfarben schwarz, rot und beige stehen passend zu den neun Exterieur- und acht Interieurfarbtönen zur Wahl. Das dreilagige Stoffverdeck ist eine gewichtsoptimierte Magnesium-/Stahl-/ Aluminium-Konstruktion und hat großen Anteil am tiefen Fahrzeug-Schwerpunkt. Es verfügt über eine nahtlos eingespritzte Heckscheibe aus beheizbarem Einscheiben-Sicherheitsglas. Der bündige und spaltfreie Übergang zwischen Verdeckaußenhaut und Heckscheibe hält die Windgeräusche niedrig. Unterhalb des Verdecks ist ein umlaufender, elastischer Wasserbehälter angebracht, er fängt das Regenwasser auf und leitet es über zwei Öffnungen pro Seite zum Unterboden ab. Das Kofferraumvolumen beträgt im offenen wie geschlossenen Zustand 173 Liter und bleibt damit auf dem Niveau des SLS AMG Coupés (176 Liter).


Als neue Wunschausstattungen sind der Metallic-Farbton AMG Sepang braun sowie gewichtsoptimierte Schmiederäder im 10-Speichen-Design in mattschwarz mit glanzgedrehtem Felgenhorn lieferbar. Parallelen zum 300 SL Roadster aus den Fünfzigerjahren weist nicht nur der breite Kühlergrill mit dem großen Mercedes-Stern und der flügelförmigen Querfinne auf, auch die Finnen auf der Motorhaube und an den Fahrzeugflanken erinnern an den Traumwagen-Klassiker. Wie der SLS AMG Roadster, erschien auch der 300 SL Roadster zeitlich versetzt zum Ur-Flügeltürer 300 SL.

Das Interieur-Design weckt Assoziationen an ein Flugzeug-Cockpit: Prägende Stilelemente sind die Instrumententafel in Form eines Flügelprofils sowie die vier Belüftungsdüsen mit justierbarem Düsenkreuz, die an Jet-Triebwerke erinnern. Auch die lang gestreckte Mittelkonsole aus mattiertem Echtmetall und der neue E-Select-Wählhebel in Form eines Schubkraftreglers sind Gestaltungsmerkmale aus dem Flugzeugbau. Ein dezentes und feines Detail ist das geprägte AMG-Wappen auf dem belederten Wählhebel. Die Schaltpaddles am Lenkrad und die untere Lenkradspange sind aus Echtmetall gefertigt. Neu fürs Interieur steht die Lederfarbe Espressobraun einfarbig bzw. zweifarbig zur Wahl.

Als zentrale Schaltstelle in der Mittelkonsole – die auf Wunsch wie zahlreiche andere Innenraum-Komponenten in Echtkarbon erhältlich ist – dient die AMG-Drive-Unit: Sie ermöglicht dem ein persönliches Fahrzeug-Setup. Das Doppelkupplungsgetriebe bietet vier unterschiedliche Fahrprogramme: Das verbrauchsoptimierte „C“ (Controlled Efficiency) sowie „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) und „M“ (Manuell). Auf Wunsch steht neben dem bisherigen AMG Sportfahrwerk das neue Ride-Control-Sportfahrwerk mit variabler, elektronisch geregelter Dämpfung zur Wahl. Die Sonderausstattung ermöglicht eine Veränderung der Dämpfercharakteristik.

Neuartig ist das vom Motorsport inspirierte optionale Multimedia-System „AMG Performance Media“. Es bietet eine exklusive Kombination aus zahlreichen Telemetrie-Anzeigen wie Quer- und Längsbeschleunigungen, verschiedenen Motordaten und Rundenzeiten auf einer Rennstrecke mit einem mobilen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang, der künftig auch in anderen AMG-Fahrzeugen angeboten werden wird. Die verschiedenen Funktionen sind auf dem in der Instrumententafel integrierten Farbdisplay sichtbar. Jeweils drei Anzeigen erscheinen gleichzeitig, die wichtigste Information ist zentral in der Mitte platziert.


Zur Serienausstattung des SLS AMG Roadster zählen unter anderem schwarzes Designo-Leder, AMG Sportsitze mit Sitzheizung, aufsteckbares Glas-Windschott, Comand APS mit DVD-Laufwerk, Einbruch-Diebstahl-Warnanlage mit Abschleppschutz und Innenraumabsicherung, Komfort-Klimaautomatik Thermotronic sowie Keyless-Go- Start-Funktion. Als Wunschausstattung ist der bei Mercedes-Benz exklusiv eingesetzte Airscarf lieferbar. Das patentierte System funktioniert wie ein unsichtbarer Schal, der Hals und Nacken der Insassen wärmt und warme Luft aus Düsen der Kopfstützen bläst. In Verbindung mit der Wunschausstattung Designo-Leder Exklusiv sind belederte Überrollbügel mit integrierten Gittern in „Silver Shadow“-Optik lieferbar, sie reduzieren die Turbulenzen im Cockpit. In die als Sonderausstattung lieferbaren, elektrisch anklappbaren Außenspiegeln ist die Umfeldbeleuchtung integriert.

Der SLS AMG Roadster hat einen NEFZ-Normverbrauch von 13,2 Litern je 100 Kilometer, das entspricht einer CO2-Emission von 308 Gramm pro Kilometer. (quelle: ampnet/jri | foto: daimler/amg)

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Porsche Panamera S Hybrid siegt bei der Challenge Bibendum

Kurz vor seiner Markteinführung errang der neue Porsche Panamera S Hybrid bereits einen Erfolg, den dieser Marke viele nicht zugetraut hätten. Mit seinem Parallel-Vollhybrid-Antrieb gewann er die Intercity Rallye bei der elften Michelin Challenge Bibendum, einem internationalen Forum für nachhaltige Mobilität, das in diesem Jahr in Berlin stattfand. Den zweiten Platz belegt ein 911 Carrera mit konventionellen Verbrennungsmotor und beweist damit, dass Porsche-Modelle heute sehr effizient unterwegs sind.

Die beiden Porsche-Modelle traten bei der Intercity Rallye in der Klasse der Serienfahrzeuge mit Verbrennungsmotor gegen 14 Mitbewerber an. In dieser Klasse wurden sowohl Fahrzeuge mit konventionellen Diesel- und Benzinmotoren als auch Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modelle gewertet. Neben dem Kraftstoffverbrauch gingen auch die Beschleunigung und die Rundenzeit auf einem Handlingkurs in die Wertung ein. Dazu kamen mehrere Gleichmäßigkeitsprüfungen im Verlauf der 300 Kilometer lange Rallye südwestlich von Berlin.

Mit einem CO2-Ausstoß von 159 g/km ist der 380 PS starke Panamera S Hybrid das Modell mit den geringsten Emissionen in der gesamten Porsche-Palette. Das entspricht einem Kraftstoffverbrauch von 6,8 l/100 km im NEFZ. Erreicht werden diese Werte mit rollwiderstandsoptimierten Reifen von Michelin, die optional erhältlich sind. Aber selbst mit der serienmäßigen Bereifung liegt der Kraftstoffverbrauch des neuen Porsche-Hybridmodells mit 7,1 l/100 km (im Durchschnitt nach EU-Norm), entsprechend 167 g/km CO2 und damit auf einem in dieser Klasse bisher unerreicht niedrigen Niveau. (quelle: ampnet/Sm | foto: porsche)

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Ford testet Focus ST-Prototyp auf dem Nürburgring und US-Freeways

Ford testet sein sportliches Highlight der Focus-Reihe, den Focus ST mit dem 2,0-Liter-EcoBoost-Vierzylinder-Motor mit Benzindirekteinspritzung und Turboaufladung und einer Leistung von 184 kW / 250 PS unter realen Bedingungen. Eine Flotte von insgesamt 60 Focus ST absolviert gegenwärtig Tests auf den Autobahnen und dem Nürburgring in Deutschland, aber auch auf amerikanischen Freeways. Dabei erhält vor allem das Fahrwerk den letzten Feinschliff.

Zuvor war bei der Entwicklung des Autos nahezu jedes Bauteil bis zur Belastungsgrenze gebracht worden, um es dann konsequent weiter zu verbessern. Der neue Focus ST ist das erste Sportmodell von Ford, das auf der neuen, globalen C-Plattform basiert. Im Zuge der globalen „ONE Ford“-Strategie wird es den Focus ST erstmals nicht nur in Europa, sondern gleichzeitig auch in Asien und Nordamerika geben. Die Markteinführung des Focus ST ist im kommenden Jahr. (quelle: ampnet/nic | foto: ford)

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Irmscher kommt zum Opel-Treffen nach Oschersleben

Irmscher wird am 16. Opel-Treffen (19. – 22.5.2011) teilnehmen. Die Tuningfirma wird bei dem größten europäischen Treffen der Marke den GT i40 zeigen. In den Opel GT wurde ein 6,0l V 8-Motor mit 480 PS implantiert. Bremsen, Räder und Fahrwerk wurden den gestiegenen Fahrleistungen angepasst. Der Wagen beschleunigt in 4,2 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 276 km/h.

In der Drift Challenge wird ein – eigens für diesen Wettbewerb vorbereiteter – Commodore C V8 mit einem 4,0-Liter-Motor eingesetzt. Hier reichen 286 PS aus, um den Commodore spektakulär quer zu treiben. Das Leistungsgewicht liegt bei 4,2 Kilogramm. Gefahren wird der Irmscher Commodore C von Profi-Drifter Jochen Reich.

Irmscher wird auch mit seinem Werksverkauf anreisen. Ausgewählte Tuningprodukte werden zu Sonderpreisen verkauft. (quelle: ampnet/jri | foto: irmscher)

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Messe Essen 2011: Aussteller-Anmeldungen bereits auf hohem Niveau

Die Essen Motor Show 2011, vom 26. November bis zum 4. Dezember in der Messe Essen Treffpunkt der automobilen Leidenschaft, würdigt in diesem Jahr den 100. Geburtstag der „Rallye Monte Carlo“ mit einer weltweit einzigartigen Sonderschau. Sie lässt die Entwicklung der „Monte“ lebendig werden und spannt einen Bogen von den Anfangszeiten zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Jubiläumsjahr 2011.

Im Mittelpunkt stehen siegreiche Fahrzeuge, die exemplarisch die wechselvolle Geschichte der „Rallye Monte Carlo“ und die verschiedenen Epochen des Fahrzeugbaus dokumentieren. Angefragt wurden Fahrzeuge wie das Siegerauto aus dem Jahre 1911, dem „Turcat-Mery“ der gleichnamigen französischen Automobilbauer, über Klassiker wie den Jaguar MK II, über Mini Cooper, Porsche und Audi Quattro bis hin zum Peugeot 207 S200, dem Siegerfahrzeug 2011.

Zudem wird auf der Essen Motor Show erstmals in Zusammenarbeit mit www.motorsportmarkt.de eine „Rennfahrzeug-Börse“ präsentiert. Auf einer Fläche von rund 900 Quadratmetern werden circa 30 echte Renn-Fahrzeuge – vom Kart zum Formel 1-Boliden – käuflich zu erwerben sein.

Vom Edeltuner bis zum Zubehörspezialisten zeigen zahlreiche Aussteller wie z.B. JOM, SKN Tuning GmbH, Foliatec, Oxigin, AEZ, Wimmer Rennsporttechnik etc. auf der Essen Motor Show 2011 alles für die automobile Individualität.

Der Anmeldestand zur Essen Motor Show 2011liegt im Vergleich zum entsprechenden Zeitpunkt des Vorjahres deutlich höher. In dem Buchungstrend sieht die Messeleitung eine Bestätigung für die gelungene Neuausrichtung der Messe und den Erfolg der letzten Essen Motor Show. Die vier Bereiche sportliche Serienautomobile, Motorsport, Tuning sowie Classics bilden die Säulen der Essen Motor Show. Über 300 000 Besucher werden erwartet. (quelle: ampnet/nic | foto: messe essen)

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Novitec Tuning mit 150 PS mehr für den Alfa Romeo 8C

Novitec bietet den bislang stärksten und schnellsten straßenzugelassenen Alfa Romeo an. Der Tuner aus Stetten verhilft dem 8C mit einem Kompressor zu 441 kW / 600 PS und einer von 290 km/h auf 305 km/h gesteigerten Höchstgeschwindigkeit. Zusätzlich bietet Novitec eine Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage, eine Rad/Reifen-Kombination in 21 Zoll (vorne) und 22 Zoll (hinten) sowie ein höhenverstellbares Sportfahrwerk an.

Der limitierte Sportwagen baut auf die Technik des Maserati GT auf. Deshalb adaptierte Novitec eine Entwicklung des Schwesterunternehmens Novitec Tridente, das sich mit dem Tuning der Modelle mit dem Dreizack beschäftigt, auf den 8C. Der Hightech-Kompressorumbau für den 4,7 Liter V8 wurde auf die Platzverhältnisse im Motorraum des Alfa Romeo 8C angepasst und bietet gegenüber der Serienversion eine Leistungssteigerung um 110 kW / 150 PS. Die Spitzenleistung wird bei 7300 Umdrehungen in der Minute erreicht. Das maximale Drehmoment steigt auf 588 Newtonmeter bei 5400 Touren an. Damit sprintet der Novitec-Alfa in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Kostenpunkt des Motortunings: 23 681 Euro.

Auf Kundenwunsch personalisiert Novitec auch das Cockpit des 8C mit exklusiven Ausstattungen in feinstem Leder und Alcantara in jedem gewünschten Farbton. (quelle: ampnet/jri | foto: alfa romeo)

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Audi R18 TDI verfeinert in der Aerodynamik

Die ersten Einsätze bei Trainingstagen und Rennen hat der Audi R18 TDI schon hinter sich. Alles konzentiert sich jetzt auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem Audi erstmals seit 1999 wieder mit einem geschlossenen Fahrzeug antritt. Bei der Entwicklung des R18 TDI stand die aerodynamische Effizienz im Vordergrund. Denn die spielt in Le Mans eine noch größere Rolle als in der Vergangenheit.

Dabei sei ein geschlossenes Fahrzeug ist nicht generell effizienter, betont Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. “Rennwagen, die auf sehr hohen Abtrieb ausgelegt sind, zum Beispiel Formel-1-Autos, sind auch in offener Bauweise sehr effizient. Wenn man aber in Richtung niedrigen Luftwiderstand gehen will oder muss, weil wie gerade jetzt in Le Mans die Motorleistung reduziert wird und die Streckencharakteristik noch immer von Geraden und Höchstgeschwindigkeit dominiert wird, dann ist ein geschlossenes Fahrzeug effizienter als ein offenes.”

Doch nicht nur die aerodynamische Effizienz spielte bei der Entscheidung pro oder kontra geschlossenes Fahrzeug eine Rolle. Auch das sportliche Reglement entwickelte sich in den vergangenen Jahren so, dass ein entscheidender Vorteil des Roadsters – nämlich ein schnellerer Fahrerwechsel – wegfiel: Das Wechseln der Räder dauert in Le Mans aufgrund einer reduzierten Anzahl von Mechanikern, die gleichzeitig am Auto arbeiten dürfen, wesentlich länger. Deshalb ist ein schneller Fahrerwechsel kein entscheidender Faktor mehr.

Die größten Nachteile im Hinblick auf einen guten Luftwiderstandsbeiwert haben offene Rennwagen aufgrund von Verwirbelungen im Cockpit-Bereich. Ein geschlossenes Fahrzeug wird wesentlich homogener umströmt. Dadurch erhöht sich die aerodynamische Effizienz, die man entweder in mehr Abtrieb oder mehr Höchstgeschwindigkeit umsetzen kann.

Der Windkanal spielt bei der Entwicklung eines Le-Mans-Sportwagens deswegen eine zentrale Rolle. Beim R18 TDI stand vor allem eine Optimierung der aerodynamischen Effizienz in verschiedenen Betriebszuständen unter den wichtigsten Punkten im Lastenheft. “Die Bodenfreiheit verändert sich, bei hohen Geschwindigkeiten saugt sich das Fahrzeug durch den Abtrieb an”, so Mühlmeier. “Unser Ziel war es einmal mehr, ein ausgeglichenes Fahrverhalten zu erreichen, das nicht auf den Punkt zu spitz ist. Dafür muss man zum Teil auf absolute Spitzenwerte verzichten.”

Gegenüber dem offenen Vorgängermodell R15 TDI wesentlich verbessert werden konnte die Innen-Durchströmung des Fahrzeugs. Dafür ist unter anderem das innovative Motorkonzept verantwortlich. Der extrem kompakte V6-TDI-Motor und das Verlagern von Abgasseite und Turbolader auf die Oberseite des Triebwerks lässt die aus den Kühlern austretende heiße Abluft ungestört zum Austritt am Heck fließen.

Einen ganz wesentlichen Einfluss auf das Design des R18 TDI hat auch die vom Reglement vorgeschriebene neue Finne zwischen Cockpit und Heckflügel, die helfen soll, bei einem Dreher Geschwindigkeit abzubauen. “Die Integration der neuen Finne in die Gesamtfahrzeug-Aerodynamik war das Resultat umfangreicher Analysen”, sagt Axel Löffler. “Dem Sicherheitsgedanken Tribut zu zollen, ohne Einbußen bei der Gesamteffizienz zu generieren, bedurfte völlig neuer Ansätze bei der Entwicklung.” Audi Sport hat daher versucht, die Finne in das strukturelle wie aerodynamische Gesamtkonzept des Fahrzeugs zu integrieren. So schließt sich die Heckflügelaufhängung praktisch nahtlos an die Finne an. Und auch der einteilige Auspuff wurde in das Gesamtpackage am Heck integriert.

Zudem nutzt Audi die Finne als Designelement. “Ich denke, wir haben einen guten Kompromiss gefunden, indem wir versucht haben, aktiv mit der Finne umzugehen”, sagt Dr. Wolfgang Ullrich, der insgesamt stolz auf die aerodynamische Effizienz des neuen R18 TDI ist: “Dass wir in Le Mans trotz der deutlich reduzierten Motorleistung nahezu dieselbe Höchstgeschwindigkeit und ähnliche Abtriebswerte erreichen wie im Vorjahr mit dem R15 TDI, spricht für sich.” (quelle: ampnet/Sm | foto: audi)

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