Audi R18 TDI verfeinert in der Aerodynamik

Die ersten Einsätze bei Trainingstagen und Rennen hat der Audi R18 TDI schon hinter sich. Alles konzentiert sich jetzt auf das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, bei dem Audi erstmals seit 1999 wieder mit einem geschlossenen Fahrzeug antritt. Bei der Entwicklung des R18 TDI stand die aerodynamische Effizienz im Vordergrund. Denn die spielt in Le Mans eine noch größere Rolle als in der Vergangenheit.

Dabei sei ein geschlossenes Fahrzeug ist nicht generell effizienter, betont Dr. Martin Mühlmeier, Leiter Technik bei Audi Sport. “Rennwagen, die auf sehr hohen Abtrieb ausgelegt sind, zum Beispiel Formel-1-Autos, sind auch in offener Bauweise sehr effizient. Wenn man aber in Richtung niedrigen Luftwiderstand gehen will oder muss, weil wie gerade jetzt in Le Mans die Motorleistung reduziert wird und die Streckencharakteristik noch immer von Geraden und Höchstgeschwindigkeit dominiert wird, dann ist ein geschlossenes Fahrzeug effizienter als ein offenes.”

Doch nicht nur die aerodynamische Effizienz spielte bei der Entscheidung pro oder kontra geschlossenes Fahrzeug eine Rolle. Auch das sportliche Reglement entwickelte sich in den vergangenen Jahren so, dass ein entscheidender Vorteil des Roadsters – nämlich ein schnellerer Fahrerwechsel – wegfiel: Das Wechseln der Räder dauert in Le Mans aufgrund einer reduzierten Anzahl von Mechanikern, die gleichzeitig am Auto arbeiten dürfen, wesentlich länger. Deshalb ist ein schneller Fahrerwechsel kein entscheidender Faktor mehr.

Die größten Nachteile im Hinblick auf einen guten Luftwiderstandsbeiwert haben offene Rennwagen aufgrund von Verwirbelungen im Cockpit-Bereich. Ein geschlossenes Fahrzeug wird wesentlich homogener umströmt. Dadurch erhöht sich die aerodynamische Effizienz, die man entweder in mehr Abtrieb oder mehr Höchstgeschwindigkeit umsetzen kann.

Der Windkanal spielt bei der Entwicklung eines Le-Mans-Sportwagens deswegen eine zentrale Rolle. Beim R18 TDI stand vor allem eine Optimierung der aerodynamischen Effizienz in verschiedenen Betriebszuständen unter den wichtigsten Punkten im Lastenheft. “Die Bodenfreiheit verändert sich, bei hohen Geschwindigkeiten saugt sich das Fahrzeug durch den Abtrieb an”, so Mühlmeier. “Unser Ziel war es einmal mehr, ein ausgeglichenes Fahrverhalten zu erreichen, das nicht auf den Punkt zu spitz ist. Dafür muss man zum Teil auf absolute Spitzenwerte verzichten.”

Gegenüber dem offenen Vorgängermodell R15 TDI wesentlich verbessert werden konnte die Innen-Durchströmung des Fahrzeugs. Dafür ist unter anderem das innovative Motorkonzept verantwortlich. Der extrem kompakte V6-TDI-Motor und das Verlagern von Abgasseite und Turbolader auf die Oberseite des Triebwerks lässt die aus den Kühlern austretende heiße Abluft ungestört zum Austritt am Heck fließen.

Einen ganz wesentlichen Einfluss auf das Design des R18 TDI hat auch die vom Reglement vorgeschriebene neue Finne zwischen Cockpit und Heckflügel, die helfen soll, bei einem Dreher Geschwindigkeit abzubauen. “Die Integration der neuen Finne in die Gesamtfahrzeug-Aerodynamik war das Resultat umfangreicher Analysen”, sagt Axel Löffler. “Dem Sicherheitsgedanken Tribut zu zollen, ohne Einbußen bei der Gesamteffizienz zu generieren, bedurfte völlig neuer Ansätze bei der Entwicklung.” Audi Sport hat daher versucht, die Finne in das strukturelle wie aerodynamische Gesamtkonzept des Fahrzeugs zu integrieren. So schließt sich die Heckflügelaufhängung praktisch nahtlos an die Finne an. Und auch der einteilige Auspuff wurde in das Gesamtpackage am Heck integriert.

Zudem nutzt Audi die Finne als Designelement. “Ich denke, wir haben einen guten Kompromiss gefunden, indem wir versucht haben, aktiv mit der Finne umzugehen”, sagt Dr. Wolfgang Ullrich, der insgesamt stolz auf die aerodynamische Effizienz des neuen R18 TDI ist: “Dass wir in Le Mans trotz der deutlich reduzierten Motorleistung nahezu dieselbe Höchstgeschwindigkeit und ähnliche Abtriebswerte erreichen wie im Vorjahr mit dem R15 TDI, spricht für sich.” (quelle: ampnet/Sm | foto: audi)

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Porsche bringt Sondermodell Cayman S Black Edition

Porsche hat die auf 500 Exemplare limitierte Sonderedition Cayman S Black Edition ab Juli 2011 im Angebot. Die Sonderedition des Mittelmotor-Coupé verfügt über eine noch besserer Performance und besonders umfangreicher Ausstattung. Angetrieben wird der Cayman S Black Edition von einem 3,4-Liter-Sechszylinder-Boxermotor, dessen Leistung um zehn PS auf 243 kW / 330 PS bei 7400/min (plus 200/min) gesteigert wurde. Das maximale Drehmoment beträgt unverändert 370 Newtonmeter bei 4750/min. Der Preis des Cayman S Black Edition beträgt in Deutschland 67 807 Euro.

Die Beschleunigungszeiten von null auf 100 km/h verbessern sich um jeweils eine Zehntelsekunde auf 5,1 Sekunden mit Sechsgang-Schaltgetriebe und auf 5,0 Sekunden mit optionalem Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK). Mit aktivierter Launch Control des auf Wunsch lieferbaren Sport Chrono Pakets vergehen nur 4,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit des Cayman S Black Edition liegt um jeweils zwei Kilometer pro Stunde über der des Cayman S – 279 km/h mit Schaltgetriebe und 277 km/h mit PDK.

Der Cayman S Black Edition ist ausgestattet mit schwarz lackierten Boxster Spyder-Räder, die mit einem Durchmesser von 19 Zoll nicht nur ein Zoll größer sind als die Cayman S-Serienräder, sondern zudem jeweils ein halbes Zoll breiter als die optionalen 19-Zoll-Räder für den Cayman S. Montiert sind Reifen der Größe 235/35 ZR 19 auf der Vorderachse und 265/35 ZR 19 auf der Hinterachse.

Zur Grundausstattung zählen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht und LED-Tagfahrlicht und automatisch abblendende Innen- und Außenspiegel mit integriertem Regensensor. Fahrer und Beifahrer sitzen auf schwarzen Teilledersitzen mit Porsche-Wappen auf den Kopfstützen, für Wohlfühltemperaturen sorgt die Klimaautomatik. Der Fahrer steuert den Cayman Black Edition über ein Sport-Design-Lenkrad, der Tempostat macht das Fahren mit konstanter Geschwindigkeit komfortabler und noch ökonomischer.

Die Blende der Schalttafel, der Wählhebel und die Zifferblätter im Kombiinstrument sind in schwarz gehalten. Die Türeinstiegsblenden mit dem Schriftzug „Black Edition“ bestehen aus Edelstahl, der Deckel des Handschuhfachs trägt die Limitierungsplakette. Ausgestattet mit dem Sound Package Plus werden die Infotainment-Systeme des Cayman S Black Edition über das Porsche Communication Management (PCM) gesteuert. Dazu gehören beispielsweise auch das Navigationsmodul und die universelle Audioschnittstelle. Die Integration eines Handys ist vorbereitet. Insgesamt umfasst der Cayman S Black Edition die Porsche-Ausstattungspakete Komfort, Infotainment sowie Design und bietet damit auch einen Preisvorteil. (quelle: ampnet/nic | foto: porsche)

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Neuer Porsche Panamera Diesel

Porsche hat für seinen Gran Turismo ein neues Dieselaggregat im Angebot. Der neue Panamera Diesel empfiehlt sich mit einer Reichweite von über 1200 Kilometern aus einer 80-Liter-Tankfüllung als ausgesprochen wirtschaftliche Reiselimousine. Sein Verbrauch liegt bei 6,3 Liter Diesel auf 100 Kilometer im NEFZ mit den optionalen Leichtlaufreifen – entsprechend 167 g/km CO2. Mit der serienmäßigen Bereifung liegt der Verbrauch mit 6,5 l/100 km (172 g/km CO2). Was von der serienmäßigen Auto-Start-Stop-Funktion unterstützt wird. Der Panamera Diesel kostet in Deutschland 80 183 Euro und wird ab August 2011 ausgeliefert.

Der Dreiliter-V6-Motor verfügt über eine Nennleistung von 184 kW / 250 PS zwischen 3800/min und 4400/min. Das maximale Drehmoment von 550 Newtonmeter steht konstant zwischen 1750/min und 2750/min zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit der hocheffizienten Achtgang-Tiptronic S beschleunigt der Turbodiesel-Sechszylinder den neuen Gran Turismo in 6,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 242 km/h erreicht. Der Panamera Diesel ist ausschließlich mit Hinterradantrieb lieferbar.

Trotz seiner unverwechselbar flachen und gestreckten Silhouette bietet der bei 4,97 Meter Länge nur 142 Zentimeter hohe Panamera Diesel ein großzügiges Raumangebot auf allen vier Plätzen. Erkennbar ist das neue Modell am Schriftzug „diesel“ auf den Vordertüren. (quelle: ampnet/nic | foto: porsche)

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Fahrbericht Mazda2 1.5 MZR Sports-Line

Ein Fahrbericht Von Jens Riedel. Einer der am dynamischsten gezeichneten Kleinwagen war er schon vorher. Nach der Modellüberarbeitung im vergangenen Jahr hat er dabei sogar weiter gewonnen. Die Frontpartie wirkt durch den schmaleren Kühlergrill, dem vergrößerten unteren Lufteinlass und geänderten Nebelscheinwerfern nun noch kräftiger. Die Fontschweinwerfer, das Markenemblem in der Mitte und die untere Öffnung verleihen dem Mazda2 ein Gesicht, das den Betrachter nun förmlich anlächelt.

Beim Fahrbericht fangen wir im Innenraum an.Der freundliche Auftritt setzt sich im Innenraum fort, denn der zeigt sich in puncto ergonomischer Ausrichtung vorbildlich. Der Schalthebel streckt sich griffgünstig halb schräg und ausreichend hoch platziert der Hand entgegen. Die Schalter für Radio und Klimaanlage sind ebenfalls erfreulich hoch positioniert. Auch die 12-Volt-Steckdose und der AUX-Eingang sind optimal platziert. Nur die gut gemeinte Narbung der Kunststoffoberflächen kann den etwas nüchternen Plastikeindruck leider nicht ganz verdrängen. Dennoch hat das Interieur durch die Modellpflege spürbar gewonnen. Die Instrumente sind nun schwarz hinterlegt und mit weißen Ziffern ausgestattet. Die Mittelkonsole zeigt sich in moderner Klavierlack-Optik, silberfarbene Elemente setzen weitere Akzente und robustere Materialien sollen für längere Freude mit dem Fahrzeug sorgen.

Nun kommen wir bei unserem Fahrbericht zum Exterior. Mit seiner auffällig ansteigenden Fensterlinie, die der untere Schwellerbogen aufnimmt, strahlt der Mazda2 nach wie vor viel Sportlichkeit aus. Die wird zusätzlich durch neue Radkappen der 15-Zoll-Stahlräder und ebenfalls neu gestaltete 16-Zoll-Aluminium-Felgen betont. Dafür fällt die praktische Note nicht ganz so gut aus. Die Kofferraumklappe ist recht klein, der Zugang zum 250 Liter großen Gepäckabteil eng geschnitten. Die Ladekante liegt zudem ziemlich hoch. Bis auf die getrennt umlegbaren Rückensitzlehnen, die eine Stufe hinterlassen, bietet der Mazda2 keinerlei Variabilität. Dafür lässt es sich im Fond erstaunlich gut sitzen. Die Kopffreiheit fällt besser aus als bei manchen Wettbewerbern. Den Zugang hinten erleichtern Türen, die sich fast bis zu einem Winkel von 90 Grad öffnen.

Der flotte äußere Auftritt ist durchaus angemessen, den in der Sports-Line-Ausstattung neben Leichtmetallfelgen spezielle Sport-Scheinwerfer, Seitenschwellerverkleidungen und der Dachheckspoiler zusätzlich unterstreichen. Mit dem 75 kW / 102 PS starken 1,5-Liter-Top-Benziner geht der Mazda flott zur Sache. Zügig beschleunigt er bei Bedarf hoch und darf sich einer Höchstgeschwindigkeit von immerhin 188 km/h rühmen, Der Motor erweist sich aber nicht nur als temperamentvoll, sondern auch als erfreulich elastisch. Selbst unterhalb einer Geschwindigkeit von 50 km/h lässt sich der Mazda im fünften Gang bewegen und nimmt knapp über Leerlaufdrehzahl stotterfrei Gas an. Die Lenkung weist keinerlei Spiel in der Mittellage auf und arbeitet wunderbar direkt. Äußerst gelungen ist auch das überarbeitete Fahrwerk, das einen überzeugenden Kompromiss zwischen Komfort und sportlichen Ansprüchen bietet. Die Sitze bieten für einen Kleinwagen hervorragenden Seitenhalt und der Mazda selbst hohe Kurvenstabilität.

Wir kamen auf Durchschnittsverbräuche nach Bordcomputerangaben zwischen 7,5 und 8,0 Liter auf 100 Kilometer. Damit lagen wir zwar über dem angegeben Wert von 5,8 Litern, gleichzeitig sind sie aber auch Beleg dafür, dass man mit dem Mazda gerne etwas schneller unterwegs ist – ganz so, wie es sein äußerlicher Charakter signalisiert. Da ist es ganz gut, auch einen Geschwindigkeitsbegrenzer an Bord zu haben. (quelle: ampnet/jri | foto: mazda)

Daten: Mazda2 1.5 MZR Sports-Line

Länge x Breite x Höhe (m): 3,92 x 1,70 x 1,48
Motor: Vierzylinder, 1498 ccm
Leistung: 75 kW / 102 PS bei 6000 U/min
Max. Drehmoment: 133 Nm bei 4000 U/min
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 5,8 Liter
CO2-Emission: 135 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h: 10,7 s
Leergewicht/Zuladung: 970 kg / 520 kg
Kofferraum: 250 – 787 Liter
Wendekreis: 9,8 m
Räder / Reifen: 6,5J x 16 / 195/45 R16
Basispreis: 16 890 Euro

Weitere Fahrberichte finden Sie hier!

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Peugeot RCZ von Irmscher auf der Tuning World Bodensee 2011

Anlässlich der Tuning World Bodensee (Donnerstag, den 5. Mai bis Sonnabend, 7. Mai 2011) präsentiert Irmscher einen Strauß innovativer und individualisierter Fahrzeuge: Schwerpunkt bildet dabei der Chevrolet Camaro i 42 mit 6,2l V8-Motor, verfeinert mit einem Hochleistungs-Kompressor. Er leistet 375 kW / 509 PS. Ordentliche Fahrleistungen sind damit garantiert.

Irmscher nutzte bei der Entwicklung des Motor die Erfahrungen mit Acht-Zylinder-Motoren aus dem Gewinn der V8Star Serie 2001 und 2002. Eine zweiflutige Sportauspuffanlage, Sportbremsen in entsprechenden Dimensionen und ein Gewinde-Fahrwerk, das diesem Sportwagen gerecht wird, runden das Leistungspaket ab. Zusätzlich wurde das Exterior- und das Interior-Design dem expressiven Auftritt angepasst.

Der Opel Astra Sports Tourer unterstreicht mit seiner Frontspoilerlippe mit integriertem Tagfahrlicht, dem Kühlergrilleinsatz mit einer silberner Designleiste in Edelstahl Optik, den Seitenschwellern, einem markanten Dachspoiler und einem Diffusoreinsatz seine Exklusivität. Die 20 Zoll-Räder im EVO Star- und Turbo Star-Exclusiv-Design, in Verbindung mit 235er Breitreifen, bringen die Leistung auf den Asphalt. Ein den sportlichen Ansprüchen angepasster Fahrwerksfedernsatz senkt die Karosserie um 30 Millimeter ab. Für den Astra Sports Tourer wurde ein LPG-Kit entwickelt. Aus Qualitätsgründen wurde ein gasfester Zylinderkopf verwendet. Das auf die Außenfarbe abgestimmte zweifarbige Lederinterieur unterstreicht den exklusiven Anspruch.

Ein weiterer Appetithappen für den sportlichen Fahrer ist der veredelte Peugeot RCZ. Irmscher veredelt das Sport Coupé der Franzosen mit Karosserieteilen an Front, Seite und Heck. Das Technik Paket beinhaltet einen Federnsatz, der die Karosserie um 30 mm absenkt und 20-Zoll Evo Star-Räder in Silber, mit Bereifung in der Dimension 245/30 aus dem RC Line by Irmscher-Teileprogramm. Die hier genannten Zutaten in Verbindung mit einem vierflutigen Nachschalldämpfer garantieren ein ausgewogenes sportliches Fahren auf hohem Niveau. (quelle: ampnet/Sm | foto: irmscher)

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Brabus bietet PowerXtra CGI Leistungssteigerungen für Mercedes-Benz V8 Biturbo Triebwerke S-Klasse W221

Brabus hat jetzt auch Leistungssteigerungen für die Mercedes-Benz V8 Biturbo Triebwerke der aktuellen S und CL 500 sowie S und CL 63 AMG im Angebot. Je nach Modell und Tuningstufe werden bis zu 620 PS / 455 kW Spitzenleistung und ein maximales Drehmoment von 1000 Nm produziert. Zusätzlich gibt es Aerodynamik-Komponenten aus Sicht-Carbon, maßgeschneiderte Rad/Reifen-Kombinationen bis 21 Zoll Durchmesser und exklusive Optionen für den Innenraum.

Alle Komponenten werden mit der Brabus Tuning-Garantie über drei Jahre bis 100 000 Kilometer geliefert.

Für den S 500 und den CL 500 gibt es den B50 – 490 PowerXtra CGI Leistungskit, der 4900 Euro kostet. Das PowerXtra Modul wird in Plug-and-Play Technologie in die Motorelektronik integriert. Der 4,7 Liter Achtzylinder-Biturbo-Motor produziert nach dem Umbau statt serienmäßiger 320 kW / 435 PS kraftvolle 490 PS / 360 kW und ein maximales Drehmoment von 780 Nm.

Der B50 – 520 PowerXtra CGI Leistungskit, der für 5900 Euro angeboten wird, bewirkt bei beiden 500er Modellen 85 Pferdestärken mehr. Neben dem PowerXtra Modul wird bei dieser Version ein zusätzlicher Ladeluftkühler installiert. Mit 382 kW / 520 PS und dem maximalen Drehmoment von 820 Nm sind die Limousine und das Coupé in Verbindung mit der Brabus Vmax Unit 300 km/h schnell.

Die beiden Brabus Power-Upgrades für die S 63 und CL 63 Modelle umfassen neben dem Zusatzsteuergerät für die Motorelektronik einen zusätzlichen wassergekühlten Ladeluftkühler, der von einer elektrischen Zusatzpumpe versorgt wird.

Für die S 63 und CL 63 Modelle ohne Performance-Paket wird für 5900 Euro der B63 – 584 PowerXtra CGI Tuningkit angeboten. Damit wird eine Leistungssteigerung von 29,4 kW / 40 PS realisiert.

Für alle 63er Modelle mit Performance Paket gibt es die B63 – 620 PowerXtra CGI Variante, die ebenfalls 5900 Euro kostet. Der Biturbo leistet nach dem Umbau 455 kW / 620 PS bei 5500 U/min. Parallel wächst das maximale Drehmoment von 900 auf 1000 Nm an, die zwischen 2250 und 3750 Touren verfügbar sind.

Mit B63 – 620 PowerXtra CGI Tuning reduziert sich beim S 63 und beim CL 63 die Sprintzeit auf Tempo 100 auf 4,3 Sekunden. In Verbindung mit der im PowerXtra Modul integrierten V/max-Unit steigt die Höchstgeschwindigkeit auf bis zu 320 km/h an.

Für die 5,5 Liter Motoren bietet Brabus auch eine Sportauspuffanlage mit Klappensteuerung an. Per Knopfdruck am Lenkrad kann der Fahrer wählen, ob er den V8 unauffällig im leisen „Coming Home“ Modus fahren will oder in der Sportposition einen betont kernigen Motorsound genießen will.

Um die höhere Leistung so schlupffrei wie möglich auf die Straße zu übertragen, sind für die S 63 und CL 63 Modelle ein Spezialdifferenzial mit bis zu 40 Prozent Sperrwirkung verfügbar. Hinzukommt für den S 63 AMG Bodykit mit funktionellen Aerodynamik-Komponenten. Sie werden aus Sicht-Carbon hergestellt.

Der Brabus Frontspoiler wertet die Serienfrontschürze nicht nur optisch auf, sondern reduziert auch den Auftrieb an der Vorderachse. Die Aluminium-Sportkotflügel sorgen für einen betont dynamischen Look.

Die Auftriebskräfte an der Hinterachse können mit dem Carbon-Diffusor mit integriertem Rückstrahler und einem ebenfalls aus Kohlefaser gefertigten Heckspoiler minimiert werden.

Hinzukommen die Monoblock Leichtmetallräder von 19 bis 21 Zoll Durchmesser mit Pirelli und Yokohama Hochleistungsreifen für alle Mercedes Modelle der S- und CL-Klasse.

Individuell auf Kundenwunsch veredelt Brabus auch den Innenraum der S-Klasse Limousine oder des CL Coupés. (quelle: ampnet/nic | foto: brabus)

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Mercedes Benz E63 AMG Update

Im Rahmen der Modellstrategie „AMG Performance 2015“ hat auch der E63 AMG vom neuen 5,5-Liter-V8-Biturbomotor profitiert. Das aus dem CLS 63 AMG bekannte Triebwerk leistet 386 kW / 525 PS bis 410 kW / 557 PS. Der E 63 AMG konsumiert 9,8 Liter auf 100 Kilometer (T-Modell 10,0 Liter). Der E 63 AMG mit dem neuen AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor ist als Limousine und T-Modell lieferbar, die Markteinführung startet im September 2011. Gegenüber dem Vorgängermodell blieben die Verkaufspreise unverändert und starten für die Limousine bei 105 791 Euro und beim T-Modell bei 108 409 Euro.

Das intern M 157 genannte Achtzylinder-Kraftpaket verfügt über eine strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung mit Piezo-Injektoren kommen ein Vollaluminium-Kurbelgehäuse, die Vierventiltechnik mit Nockenwellenverstellung, die Luft-Wasser-Ladeluftkühlung, das Generatormanagement und das Stopp-Start-System zum Einsatz. Aus 5461 Kubikzentimeter Hubraum schöpft der Achtzylinder eine Höchstleistung von 386 kW / 525 PS sowie ein Drehmoment von 700 Newtonmetern. In Verbindung mit dem optionalen AMG Performance Package steigen die Werte auf 410 kW / 557 PS und auf 800 Newtonmeter. Den Sprint auf 100 km/h absolviert das Fahrzeug innerhalb von 4,3 bzw. 4,2 Sekunden (T-Modell: 4,4 bzw. 4,3 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h (elektronisch begrenzt).

Eine wesentliche Rolle an den guten Verbrauchswerten hat auch das AMG Speedshift MCT 7-Gang-Sportgetriebe. Anstelle eines herkömmlichen Drehmomentwandlers kommt eine kompakte, nasse Anfahrkupplung zum Einsatz. Außerdem bietet der E 63 AMG serienmäßig eine Stopp-Start-Funktion. Über die Eco-Taste in der Mittelkonsole kann die Stopp-Start-Funktion aktiviert bzw. deaktiviert werden. Im Fahrprogramm „C“ erfolgt der Anfahrvorgang stets im zweiten Gang, zudem werden die Gänge betont früh gewechselt und hohe Drehzahlen vermieden. Die bedarfsgerechte Kraftstoffversorgung und das Generatormanagement mit Rekuperation der Bremsenergie im Schubbetrieb helfen weiterhin beim sparsamen Umgang mit Kraftstoff.

Die Fahrprogramme „S“ (Sport), „S+“ (Sport plus) und „M“ (Manuell) steigern die Agilität spürbar. Kürzere Schaltzeiten, höhere Drehzahlen, spontanere Gangwechsel zeigen das ganze Potenzial des neuen AMG V8-Biturbomotors. In allen drei Fahrmodi ist nicht nur die Stopp-Start-Funktion deaktiviert, die Motorsteuerung nimmt bei Volllast auch eine partielle Zylinderausblendung vor. Die definierte Rücknahme von Zündung und Einspritzung hat schnelle Gangwechsel und ein emotionales akustisches Ergebnis zur Folge. Perfekt ins Bild passt dazu die automatische Zwischengasfunktion beim Rückschaltvorgang.

Der E 63 AMG ist mit dem AMG Ride Control-Sportfahrwerk mit spezifischer Vorderachse ausgestattet. Durch die um 56 Millimeter breitere Spur mit eigenständigen Radträgern, für mehr negativen Radsturz vorne, ergibt sich ein deutliches Plus an Grip bei schneller Kurvenfahrt. Eine weitere Besonderheit sind Stahlfederbeine an der Vorderachse und Luftfederbeine an der Hinterachse inklusive automati­scher Niveauregulierung. Serienmäßig ist zudem ein elektronisch geregeltes Dämpfungssystem. Der Fahrer kann per Knopfdruck zwischen den drei Fahrwerkmodi „Comfort“, „Sport“ und „Sport plus“ wählen.

Die elektromechanische AMG Sportparameter-Lenkung verfügt über eine direktere Übersetzung von 14 : 1 und eine variable, je nach Fahrwerkmodus angepasste Lenkunterstützung.

Zur Serienausstattung zählt neben dem 3-Stufen-ESP mit Sport-Funktion auch eine AMG Hochleistungs-Bremsanlage mit Verbundtechnik an der Vorderachse. Auf Wunsch ist eine noch leistungsfähigere, um 40 Prozent leichtere AMG Keramik-Hochleistungs-Verbundbremsanlage lieferbar. Optimalen Grip versprechen die neuen AMG 18-Zoll-Leichtmetallräder im 10-Speichen-Design mit Reifen der Dimension 255/40 R 18 vorn und 285/35 R 18 hinten. Das vom SLS AMG und CLS 63 AMG bekannte „Flow Forming“-Herstellungsverfahren optimiert die Dauerfestigkeit bei gleichzeitiger Absenkung des Gewichts um bis zu 0,8 Kilogramm pro Felge.

Äußerlich ist der E 63 AMG mit dem neuen M157-Motor an den neuen Leichtmetallrädern sowie am „V8 Biturbo“-Schriftzug auf den eigenständigen, breiteren Vorderkotflügeln zu erkennen. Das AMG Styling mit spezifischem Front und Heck zählt ebenso zu den charakteristischen Erkennungssymbolen wie die AMG Seitenschwellerverkleidungen und die AMG Sportabgasanlage mit zwei verchromten Doppelendrohren.

Im Interieur fällt das neue AMG Performance-Lenkrad im Dreispeichen-Design auf. Es kommt bereits im CLS 63 AMG zum Einsatz und bietet mit seinem oben und unten abgeflachten Kranz optimale Fahrzeugbeherrschung. Weitere Kennzeichen sind die Aluminium-Schaltpaddles, die mit perforiertem Leder überzogenen Griffbereiche und die dreidimensional gestaltete Airbagabdeckung mit metallischem Zierelement in „Silver Shadow“. Dazu passt der neue E-Select-Wählhebel mit geprägtem AMG Wappen. Ebenfalls vom CLS 63 AMG übernommen wurde das farbige und dreidimensionale TFT-Display in der Mitte des Tachometers.

Beim E 63 AMG sorgen zusätzlich zu den bereits bekannten Systemen der Aktive Totwinkel-Assistent und der Aktive Spurhalte-Assistent mit 3-Wege ESP für die Sicherheit der Insassen.

Das AMG Performance Package kostet 8306,20 Euro und für das Driver’s Package müssen 3213 Euro investiert werden. (ampnet/nic)

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Stoßdämpfer-Check beim Reifenwechsel

Autofahrer sollten den Wechsel von Winterreifen auf Sommerreifen auch für einen Check der Stoßdämpfer nutzen. Denn Kälte, Frost und Schnee haben zahlreiche Schlaglöcher und Risse auf den Straßen hinterlassen, was vor allem den Stoßdämpfern zu schaffen macht.

Stoßdämpfer sind für die Sicherheit genauso wichtig wie Bremsen, Airbags oder Sicherheitsgurt und sollten daher regelmäßig gecheckt werden. Der bevorstehende Reifenwechsel, bei dem die sonst verborgenen Stoßdämpfer freigelegt werden, ist dafür eine gute Gelegenheit.

Besonders problematisch ist, dass der Stoßdämpfer-Verschleiß schleichend stattfindet und oft nicht bemerkt wird, weil sich der Fahrer an die immer schlechteren Fahreigenschaften seines Autos gewöhnt. Daher empfiehlt Fahrwerksspezialist Monroe, die Stoßdämpfer vor einer langen Fahrt mit schwerem Gepäck oder spätestens alle 20 000 Kilometer prüfen zu lassen (ein Austausch ist in der Regel ab 80 000 km sinnvoll). (quelle: ampnet/nic | foto: monroe)

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Der Alfa Romeo 4C Concept soll in Serie gehen

Alfa Romeo zeigt auf dem Genfer Salon (- 13.3.2011) als Weltpremiere den Sportwagen 4C Concept. Für 2012 ist die Serienversion angekündigt. Die Typenbezeichnung verweist auf den „1750″-Turbo-Vierzylinder der bereits den Alfa Romeo 159 1.8 TBi 16V und die Giulietta Quadrifoglio Verde antreibt. Im Showcar leistet er 147 kW / 200 PS. Benzindirekteinspritzung, Turboaufladung und Ladeluftkühlung, doppelte Phasenverstellung der beiden obenliegenden Nockenwellen sorgen für die Dynamik eines 3,0 Liter-Sechszylinders.

Karbon und Aluminium drücken das Gewicht auf unter 850 Kilogramm. So ergibt sich ein Leistungsgewicht von weniger als vier Kilogramm pro PS. Für den Sprint von null auf 100 km/h vergehen keine fünf Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt deutlich über 250 km/h. Geschaltet wird über das automatisierte Getriebe „Alfa TCT” mit doppelter Trockenkupplung. (quelle: ampnet/jri | foto: manfred zimmermann)

 

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Volkswagen startet neue Generation des Beetle – Shanghai Auto Show 2011

Volkswagen präsentiert seinen Automobil-Klassiker, den Beetle, in einer neuen Generation. In Shanghai präsentiert Volkswagen den neuen Beetle zeitgleich am Vorabend der Shanghai Motorshow mit einem MTV Gast-VJ im Rahmen eines exklusiven MTV Sound Systems. Eingebettet in die MTV World Stage Konzerte feiert der neue Volkswagen gleich auf drei verschiedenen Kontinenten Weltpremiere. Der Beetle zeigt sich durch ein neues Design und neueste Technik als Auto des 21. Jahrhunderts frecher, dynamischer, maskuliner.


Er löst sich von der Geometrie seines Vorgängers und erlangt durch die verlängerte Motorhaube, die steile zurückgesetzte Frontscheibe und den vergrößerten Radstand eine souveräne Sportlichkeit. Durch veränderte Parameter der Innenraum-Ergometrie ergibt sich beim neuen Beetle ein agiles, fahrerorientiertes Coupé-Erlebnis. Zudem bietet der neue Volkswagen durch die längere Dachpartie ein deutlich besseres Raumgefühl. (quelle: ampnet/nic | foto: manfred zimmermann)

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